Goldene Juwelen und Edelmetall-Kunst

Пример копирайтинга на немецком языке. Тематика: ювелирное золото – какие сплавы используют при призводстве ювелирных изделий, какой состав, чем они отличаются друг от друга. Статья написана нейтивом.

Schmuck und Juwelen sind als tägliche Begleiter unverzichtbare Stück geworden, die keine Frau (und oft auch kein Mann) der Welt missen möchte. Von einer eleganten Uhr über Armreifen bis hin zu außergewöhnlichen Halsketten und Colliers reicht die breite Palette an  edlem Schmuck. Doch gerade wenn es um Gold geht, gilt es, genauer hinzusehen, denn hier gibt es unterschiedlichste Arten und Legierungen, die man berücksichtigen muss.

Weißgold beispielsweise wird gerne statt Silber genutzt und ist seit vielen Jahren etabliert, wobei Weißgold kein eindeutiger Begriff ist, denn je nach Legierung kann auch bei Weißgold-Schmuckstücken wiederum weiter unterschieden werden. Dies wirkt sich auf Qualität und Preis aus. Auch der Feingold-Gehalt spielt hier eine große Rolle, um eindeutig zu erkennen wie wertvoll ein Schmuckstück nun wirklich ist. Weißgold wird besonders gerne auch für die Herstellung von Ringen verwendet.

Bei Rotgold, auch Roségold genannt, ist zusätzlich Kupfer enthalten. Dadurch erhalten Schmuckstücke dieser Legierung eine außergewöhnliche Farbe, die gerne als Alternative zum klassischen Gold genutzt wird. Auch hier ist wieder zu unterscheiden, wie hoch der Feingold-Anteil ist, wobei übliche Produkte meist einen Anteil von 33 bis 75 Prozent enthalten.

Besonders außergewöhnlich ist Schwarzgold, welches durch eine besondere Oberflächenbehandlung mit Hitze und einer speziellen Beschichtung diese ungewöhnliche Farbe erhält. Durch spezielle Zusammensetzungen und Behandlungen bleibt die Farbe auch dauerhaft bestehen. Wer also auf der Suche nach nicht alltäglichem ist, aber nicht auf Gold als hochwertige Grundsubstanz verzichten möchte, sollte sich diese spezielle Form näher ansehen und darauf zurückgreifen.

Ebenfalls ausgefallen, aber doch schon etwas häufiger, ist das sogenannte Grün-Gold. Grünes Gold strahlt durch eine Kombination mit dem Metall Rubidium in einen intensiven, tiefen, Grünton. Besonders bei Schmuckstücken die auch im Alltag gut tragbar sein sollen und echte Hingucker darstellen, ist dieser Farbton beliebt. Edle Stücke aus Grün-Gold passen auch hervorragend zu schlichten Kleidern – so kommt ein Halsketten-Anhänger aus Grün-Gold beispielsweise auf einem weißen Sommerkleid oder einem klassischen schwarzen Abendkleid außergewöhnlich gut zur Geltung, da die Farbe hier einen angenehmen, guten Kontrast darstellt und die Tiefe des Glanzes richtig zum Ausdruck kommt.

Etwas klassischer ist hier hingegen Grau-Gold einzuordnen. Diese Zusammensetzung ist so, dass sie typischem Silber auf den ersten Blick recht ähnlich sieht. Häufig kommt diese Legierung auch in Kombination mit anderen Farbtönen bei Ringen vor. Gold wird hier häufig mit helleren Tönen kombiniert, so ist beispielsweise Palladium als zusätzlicher Bestandteil sehr beliebt, um die Strahlkraft zu erhöhen und den Kontrast der Farbtöne weiter zu verstärken.

Abschließend ist auch noch Gelb-Gold als immer beliebteres Edelmetall erwähnenswert. Diese klassische Zusammensetzung versucht, den typisch goldenen Farbton des Rohstoffs bestmöglich zu erhalten, was meist auch hervorragend gelingt. Diese Version, die es schon besonders lange gibt, erlebt in den letzten Jahren wieder einen Aufschwung und scheint immer begehrter zu werden. Es handelt sich meist um eine Legierung aus Gold, Kupfer und Silber, die gemeinsam den typischen Goldton entstehen lässt. Um die Gussfähigkeit oder Härte zu verbessern, werden in manchen Schmuckstücken noch weitere Metallbestandteile beigemischt.

Insgesamt stehen Schmuckliebhabern also zahlreiche Varianten zur Verfügung, die je nach individuellen Vorlieben diverse Möglichkeiten bieten, sich mit herrlichen Edelmetallen zu stylen.

 

 

 

 

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